Anlässlich unseres Hüttenfestes, vom 03. August 2026, berichtete das Freie Wort ausgiebig darüber. Hier nun der vollständige Beitrag. Die Mitglieder des Wander- und Heimatvereins Wernshausen kann man neuerdings abscannen. Vorausgesetzt, sie tragen ihre neuen T-Shirts. …
Am Freitagnachmittag, den 31.07.26 gedachten wir in einem feierlichen Festakt, gemeinsam mit einigen geladenen Gästen, dem Enstehen unserer Wanderhütte an der Reichenleite vor genau 40 Jahren. Unser Vereinsvorsitzender Frank Baier erinnerte an die Männer der …
Am 19.07.26 stand eine Wanderung zum Berg “Kissel” in unserem Wanderplan. Leider nur zu fünft fuhren wir in einem Auto zum Startpunkt – ein kleiner Parkplatz rechts an der B19 kurz nach Waldfisch. Von hier …
Am 31. Mai war es endlich soweit. Dank Robin Kiel, hatten wir die Gelegenheit, die Oberhofer Sportstätten zu besuchen, inklusive Bundeswehrkaserne. Auf der Hinfahrt machten wir gleich einen Abstecher, zur Schanze im Kanzlersgrund. Anschließend folgten das Biathlonstadion, die Rodelbahn und die Wadebergschanze.
Anlässlich unseres Hüttenfestes, vom 03. August 2026, berichtete das Freie Wort ausgiebig darüber. Hier nun der vollständige Beitrag.
Die Mitglieder des Wander- und Heimatvereins Wernshausen kann man neuerdings abscannen. Vorausgesetzt, sie tragen ihre neuen T-Shirts. Vorn ist das Vereinslogo aufgedruckt. Hinten unter der Schulter steht ein QR-Code. Wer ihn mit dem Smartphone scannt, gelangt schnell auf die Vereinshomepage. Dort findet man etwa Aktuelles wie Informationen zum 40. Geburtstag der Wanderhütte an der Reichenleite, den der Verein am Sonntag beging. Vorstandsmitglied Bernd Erbe huschte während der Feier von der Hütte zu den Tischen, mischte Holunderlimonade, brachte sie zu den Gästen, unterhielt sich, lachte und war bester Laune. Ebenso wie der Vereinsvorsitzende Frank Baier, der während des Kaffeegeschäftes schon nach der Holzkohle und den Bratwürsten schaute. Immer mit dabei war auch Wanderleiter und Hüttenwart Herbert Krech. Auch er gehört zum Vorstand und erzählte von den letzten Aktionen des Vereins. Alles Ausflüge zu Fuß. Gewandert nämlich wird mindestens zweimal im Monat. „Zehn bis 15 Kilometer“, sagte Krech und berichtete vom Forsthaus Kissel. Die Wanderung dorthin stand Ende Juli im Plan. Leider war man nur zu fünft unterwegs. Nichtsdestotrotz wurde es recht abenteuerlich. Man überquerte mitten im Wald einen kleinen Fluss und bewegte sich entlang eines Trampelpfades. Wohlbehalten erreichte man das Ziel. Auf dem Rückweg genossen die Fünf den herrlichen Ausblick ins Werratal. „Wir sind auch schon zum Dolmar gewandert“, erinnerte sich Herbert Krech. Und Zillbach gehöre auch immer dazu. Der Wanderplan 2026 ist gut gefüllt. Ende August soll es nach Helmershausen zum Hutsberg gehen, im September wird zur Wechmarer Hütte gewandert. Die Klingser Hütte haben die Wernshäuser im November im Visier. Außerdem planen sie eine Tagesfahrt. Anfang November soll es zur Auwallenburg nach Trusetal gehen. Am kommenden Wochenende haben sich die Wernshäuser im Roßbach angekündigt. Sabine Schantora und ihr Mann Uwe vom dortigen Verein Wanderschutzhütte „Höhgemeinde“ Roßbach weilten zum Hüttenfest unter den Gästen. „Man besucht sich gegenseitig, das erhält die Freundschaft“, meinte sie. Genauso denken die Möckerser. Auch sie ließen sich den selbst gebackenen Kuchen der Wernshäsuer Wanderfrauen gut schmecken. Die hatten sich wieder einmal selbst übertroffen und ein Büfett mit 14 verschiedenen Backwerken zusammen gestellt. Das Hüttenfest ist ein Gemeinschaftsprodukt des Wander- und Heimatvereins und der Kirchengemeinde. Deshalb beginnt es immer mit einer Andacht. Diesmal war Pfarrerin i.R. Susanne Ihle für wohltuende Worte zuständig. Rund um die Hütte lässt es sich gut feiern. Der Ort ist auch ein beliebter Anlaufpunkt nach kürzeren Wanderstrecken. Am Karfreitag oder am Himmelfahrtstag. Auch Adventsnachmittage und den Jahresabschluss feiern die Vereinsmitglieder hier sehr gerne. Eine Gruppe Wernshäuser um Anette Beyer, allseits bekannt als „Lösche Liese“, machte zum Hüttenfest schon jetzt Werbung für die im November bevorstehenden Theaterabende. Jörg Bräuning wies auf den Deutschen Flößertag hin. „Bei uns ist richtig was los“, meinte er. Nicht nur bei den Flößern – auch zum Hüttenfest waren Gäste aus nah und fern gekommen. Schwallunger, Schmalkalder und Helmerser müssen unbedingt noch genannt werden. „Wir sind halt international“, steht für die Wernshäuser fest. Die Wanderfreunde saßen noch bis in die Abendstunden hinein zusammen. Quelle: Annett Recknagel “Freies Wort”
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Am Freitagnachmittag, den 31.07.26 gedachten wir in einem feierlichen Festakt, gemeinsam mit einigen geladenen Gästen, dem Enstehen unserer Wanderhütte an der Reichenleite vor genau 40 Jahren. Unser Vereinsvorsitzender Frank Baier erinnerte an die Männer der ersten Stunde: Herbert Krech (heute noch Vorstandsmitglied), Horst Arnold, Rainer Amstein, Gerhard Baier, Georg Dietsch, Helmut Baum, Manfred Finger, Manfred Jung, Martin Jung, Günther Laue, Rudi Rommel. Alles in Handarbeit, von der Bodenplatte über Leitungsgräben für Wasser und Strom. Dann das Aufstellen des Fertigteil-Bungalows. Später Anbau Schlafraum und Dusche. Außenanlagen werden heute noch immer verfeinert: Toilette in Edelstahloptik, geschotterte Zufahrt, Gehwege, Plätze zum Verweilen, Bänke ua. Gedankt wurde den vielen Ehrenamtlichen, Wernshäuser Bürgermeistern (Pfaff, R. Stoffel, H. Kremmer, F. Amborn), Schmalkaldens Bürgermeister Kaminski, dem Bauhof Wernshausen, Freunden anderer Vereine für ihre Unterstützung und Geldspenden, zB. Klaus Kleimenhagen von der Jagdgenossenschaft (500€), ua. Ein Höhepunkt des Festakts war sicherlich auch die Überreichung der Ehrennadel des Kreissportbundes an den Vorsitzenden Frank Baier und Schatzmeister Bernd Erbe durch Stefan Gerlach vom KSB.
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Am 19.07.26 stand eine Wanderung zum Berg “Kissel” in unserem Wanderplan. Leider nur zu fünft fuhren wir in einem Auto zum Startpunkt – ein kleiner Parkplatz rechts an der B19 kurz nach Waldfisch. Von hier ging es zunächst dem Sallmannshäuser Rennsteig in Richtung Kissel entlang. Nach etwa 600m bogen wir rechts nach Waldfisch ab. Diesen Weg verließen wir nach wenigen Metern wieder nach links um spontan einem Wegweiser zur Burgruine “Alter Ringelstein” (ca. 1km) zu folgen. Mehrmals war der Weg nicht mehr als solcher erkennbar und nur dank Komoot überhaupt auffindbar. Abenteuerlich war die Überquerung eines kleinen Wasserlaufs mitten im Wald oder der Trampelpfad bei der eigentlichen Burgruine, von welcher leider vor Ort nichts mehr erkennbar ist. Allenfalls erinnern mit viel Fantasie zwei kleine Felsen links und rechts daran, dass dort oben eventuell vor über 1000 Jahren mal eine Zugbrücke den eigentlichen Weg unterbrechen konnte.
(Wikipedia: Diese Anlage war eine kleine mittelalterliche Spornburg. Sie lag am Südwestrand des Kisselberges. Heute ist sie eine Ruine. Von ihr sind noch Gräben und Wälle übrig.)
Danach ging es recht steil etwa 600m weiter in Richtung Kissel hinauf. Das Wetter war ja zum Wandern mit etwa 20 Grad und Sonnenschein ideal. Auf dem Hauptweg oben angekommen war eine Rast fällig. Hier stand eine Bank und eine Hinweistafel zur Burgruine. Gleichzeitig befindet man sich hier auf dem “Pummpälzweg” vom “Frankenstein” zur “Wartburg”. Frisch gestärkt ging es weiter (300m) zum alten Forsthaus und der früheren Gaststätte “Forsthaus Kissel”, leider seit Jahren geschlossen. Der höchste Punkt unserer heutigen Wanderung war erreicht. Auf dem asphaltierten Zufahrtsweg, welcher von der Verbindungsstraße Schweina-Gumpelstadt abzweigt, wanderten wir jetzt immer bergab bis an einem Rastpunkt der Weg scharf nach rechts in Richtung Waldfisch abbog – Halbzeit.
Von hier aus ging es auf einem schön befestigten Weg mit herrlichen Ausblicken ins Werratal und einigen Rastmöglichkeiten — da fühlt sich Rolands Wanderstock immer noch wohl — weiter in Richtung Waldfisch. Nach einer kurz vor Schluss noch aufgetretenen Wegirritation erreichten wir nach ca. dreieinhalb Stunden wieder unseren Ausgangspunkt.
Da wir hungrig waren, waren sich auch alle einig: wir fahren zum “Panoramahotel Frankenstein” – leider lange Wartenzeiten. Weiter zum “Gasthaus am Waldbad” Schweina – aus unerklärlichen Gründen geschlossen. Am Ende aßen wir ausgezeichnet im Chausseehaus “Zur Einnahme” Bad Liebenstein. Und gegen 15:45Uhr waren wir wieder zu Hause.
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Am 31. Mai war es endlich soweit. Dank Robin Kiel, hatten wir die Gelegenheit, die Oberhofer Sportstätten zu besuchen, inklusive Bundeswehrkaserne. Auf der Hinfahrt machten wir gleich einen Abstecher, zur Schanze im Kanzlersgrund. Anschließend folgten das Biathlonstadion, die Rodelbahn und die Wadebergschanze. Nach einer Stärkung in der oberen Schweizer Hütte, ging es mit dem Lift wieder zum Start der Rodelbahn und zum Skitunnel. (hatte leider geschlossen) Danach besichtigten wir die Bundeswehrkaserne, mit ihren Trainingsräumen. Der Zufall wollte es, daß Sascha Benecken, der 11 fache Rodelweltmeister, gerade vor Ort war. Seine Erläuterungen und Sichtweisen waren ein Leckerbissen. Es folgen ein paar Impressionen dieses tollen Erlebnisses. Weiterlesen
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Am 05. Juli 26 fuhren wir zu neunt um 9Uhr vom Wanderparkplatz Wernshausen nach Metzels und begannen bei bestem Wanderwetter den Aufstieg zum Dolmar. Vorbei an der Drosselleite, wo wir in der Schutzhütte ein kurze Rast einlegten, ging es auf schönen Wanderwegen immer leicht bergauf. Oben auf dem Berg stärkten wir uns im Charlottenhaus mit Rouladen, Rostbräteln, Schnitzel und Co. für den leichteren Teil des heutigen Tages – den Abstieg. Gegen 15:30Uhr waren wir wieder zu Hause.
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Liebe Reisegruppe, liebe Freunde des gepflegten Wanderschuhs, mein Name ist Bernd – und wer mich kennt, weiß: Ich halte mich normalerweise kurz. Aber heute muss ich mal eine Lanze brechen für den Mann, der uns sicher durch Kurven, durch Täler und einmal sogar durch eine emotionale Achterbahnfahrt gebracht hat: Andreas, unser Busfahrer! Andreas kommt aus Wiesenthal, seine Frau heißt Christel – und ich weiß das nicht nur, weil er es uns 47-mal erzählt hat, sondern weil er der einzige Busfahrer der Welt ist, der beim Einparken in Berwang-Rinnen so ruhig bleibt, wie andere beim Sonntagsspaziergang. Er ist der Beste – Punkt. Danke, Andreas, dass du uns nicht nur gefahren, sondern auch ertragen hast! Und dann diese Woche – was für ein Programm! Wir starteten sonntags über das Tannheimer Tal mit Vilsalpsee. Montag ging’s mit dem Lift zur Zugspitze. Achim kletterte sogar zum Gipfelkreuz – vermutlich, weil er dachte, da oben gibt’s ein kühles Bier. Tat es nicht, aber er kam trotzdem lächelnd runter. Dann Garmisch-Partenkirchen, Olympiaschanze – und am Abend der erste Höhepunkt: Gustel, der Wirt vom Hotel Thaneller, mit seinem „Seniorenaufklärungsabend“ auf dem Schifferklavier. Ich sag nur: Wer hätte gedacht, dass man mit „Auf der Heide blüh’n die letzten Rosen“ auch anatomische Lebensweisheiten vermitteln kann? Gustel, du bist ein Genie – oder ein Risiko für die Jugend, wir sind uns noch nicht einig. Dienstag: Wanderung um Heiterewanger- und Plansee, Schifffahrt, und am Abend – Überraschung! – eine Brauereiführung im Hotel Thaneller. Ich habe gelernt, dass Bier auch vor dem Wandern schmeckt. Prost! Mittwoch: Lermoos, Grubigbahn, Wanderung zur Wolfrathhäuser Hütte. Und wer muss unbedingt noch zur Kögelhütte? Achim natürlich. Er kam an – und was stand da? Ruhetag. Achim stand da wie ein Gipfelstürmer ohne Gipfel. Aber er hat es mit Fassung getragen – und am Donnerstag gleich nochmal versucht. Diesmal mit Unterstützung von Andreas und mir. Wir sind hin – und diesmal hatte sie offen. Ob es am Kuchen lag? Keine Ahnung. Aber Regina, dein Kuchen war der Hammer – wir hätten ihn auch oben auf der Hütte vermarkten können! Donnerstag: Bichelbach, Almkopfbahn, Gipfelwanderung – und abends die Show mit Gustel. Ich sage nur: Wenn dieser Mann nicht bald sein eigenes Varieté eröffnet, weiß ich auch nicht. Freitag: Ehrwald, Ehrwalder Alm, Seebenalm, Seebensee – atemberaubend. Und wer läuft wieder zur Kögelhütte? Achim und Michael. Die zwei haben jetzt eine feste Zeitfahrstrecke drauf – nächstes Jahr starten wir da einen Marathon. Und Gustel machte wieder einen Gaudi-Abend. Die Gäste waren begeistert – oder einfach nur müde. Aber begeistert! Das Wetter war traumhaft, die Laune himmlisch, und die Zeit verging wie im Flug – wahrscheinlich, weil Andreas so flott gefahren ist. Und dann kam der letzte Tag – die Heimfahrt stand an. Aber wir sind nicht einfach abgedüst. Nein, wir sind wie echte Ostallgäuer Feinschmecker noch mal in Berwang in den Laden „mit Pfiff“ – und haben die heimischen Vorräte auf Vordermann gebracht. Speck, Käse, vielleicht das eine oder andere Gläschen – wer genau hingeschaut hat, sah, wie manche Rucksäcke plötzlich schwerer wurden als vor der Gipfelwanderung. Ich sage nur: Der Speck war so gut, dass selbst Achim kurz überlegt hat, ob er nicht doch zur Kögelhütte rennt – aber dann hat er sich für den Käse entschieden. Vernünftig! Und dann – ihr werdet es nicht glauben – ging es nochmals nach Ehrwald. Zur Talstation. Grund: Lutz hatte gestern sein Handy verloren. Und weil Lutz ohne Handy so ist wie Andreas ohne Bus – völlig orientierungslos – sind wir alle mitgefahren. Natürlich fanden wir es. Lag brav im Fundbüro und wartete auf seinen Retter. Lutz hat es mit Tränen in den Augen wieder in Empfang genommen – und wir hatten einen letzten gemeinsamen Lachanfall, weil wir uns alle schon ausgemalt hatten, wie Lutz in Zukunft mit Brieftauben kommuniziert. Also: Nochmal Danke an Andreas, der nicht nur einmal, sondern zweimal nach Ehrwald gefahren ist, ohne mit der Wimper zu zucken. Und danke an Lutz – für dieses kleine Abenteuer, das unsere Heimfahrt zu einem echten Krimi mit Happy End gemacht hat!
Ein großer, herzlicher Dank geht an die Firma Fleischmann, die uns diesen Bus und vor allem diesen einmaligen Fahrer Andreas zur Verfügung gestellt hat. Ein riesiges Dankeschön an das Hotel Thaneller und natürlich an Gustel – für unvergessliche Abende, für Schweißausbrüche vor Lachen und für Bier, das nach Wanderung schmeckt. Danke, Regina, für deinen sagenhaften Kuchen – der war fast so gut wie der Ausblick vom Gipfel. Und danke, Helga, für deine schönen Zeilen und deine Spende – du hast nicht nur Worte, sondern auch Herz. Und last but not least: Danke an euch alle, liebe Teilnehmer! Ohne euch wäre ich nur ein einsamer Bernd mit Wanderstock. Mit euch war es eine Reise voller Lachfalten, Gipfelglück und Kögelhütten-Drama. Auf ein Wiedersehen – vielleicht mit weniger Ruhetagen, aber genauso viel Sonne im Herzen. Prost, Bergheil und bis bald!
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Über der malerischen Altstadt Eisenachs thront die Wartburg, die als einzige Burg in Deutschland zum UNESCO – Weltkulturerbe zählt. Die fast 1000 jährige Burg, umgeben von idylischer Landschaft, galt es heute auf einer 16 km langen Strecke zu umwandern. Wir starteten um 10:15 Uhr von der Hohen Sonne hinein in die urwüchsigen Felsformationen der Landgrafenschlucht, welche im Jahr 1977als geologisches Naturdenkmal unter Schutz gestellt wurde. Bei klarer Sicht konnten wir den ersten Blick hinüber zur Wartburg genießen. Wanderten dann ein Teilstück des 8 km langen Urwaldpfades, wo wir kühle Feuchtbiotope und lebendige Buchenwälder durchquerten. Unsere erste Einkehr, pünktlich 12:00 Uhr, genossen wir bei bestem Wanderwetter im Biergarten „Phantasie“. Gut gestärkt ging es entlang des Prinzenteiches zur Parkanlage mit freiem Blick hoch hinauf zur Wartburg, weiter in Richtung Marktplatz vorbei an Bachhaus, Lutherhaus, Nikolaikirche und Georgenkirche. Von hier aus erklomm die Gruppe auf dem Luthererlebnispfad die Anhöhe, auf der die sagenumwogene Wartburg über der Stadt liegt. Der Luthererlebnispfad will mit eindrucksvollen Bildern aus Luthers Biografie, Denksprüchen des Reformators und einem Blick in seine Lebenszeit den steilen Anstieg erleichtern, getreu dem Lutherwort: Anstrengungen machen gesund und stark. Der schwierigste Streckenabschnitt war geschafft und nach einer kurzen Rast und Fotopause, folgten wir den Wanderwegen durch die Buchen- und Eichenwälder des westlichen Thüringer Waldes mit dem Ziel Sängerwiese. Hier war eine zweite Einkehr, zum Auftanken unserer Kräfte, für 15:00 Uhr geplant. Anschließend begaben sich alle 12 Wanderfreunde auf das letzte Teilstück von 4,2 km in Richtung Aussichtspunkt „Wilde Sau“, hier galt es noch einmal den tollen Blick zur Wartburg zu genießen. Weiter ging es auf Thüringens sagenhaften Holzskulpturenweg, dem Pummpälzweg. Unter Einbindung des Sagenschatzes sind handwerkliche Holzbildhauerarbeiten der Schnitzschule Empfertshausen entstanden und wurden an historischen Orten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Er verbindet die Wartburg mit der Burg Frankenstein sowie die Städte Eisenach und Bad Salzungen. Die letzten km unserer Rundwanderung legten wir auf dem Höhenwanderweg Rennsteig bis zur Hohen Sonne zurück. Von der Anhöhe Hohe Sonne aus hatten wir nochmals einen fantastischen Blick zurück auf die Wartburg. Geschafft!!!! Wandern pustet den Kopf frei. Tut Seele und Körper gut. Wer zu Fuß geht entspannt, vergisst die Zeit………
In diesem Sinne vielen Dank an alle Wanderfreunde. Eure für heute verantwortlichen Akteure Silke und Mike Linhart
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Alle Jahre wieder. Wie jedes Jahr startete unsere alljährliche Karfreitagswanderung um 13 Uhr. Dieses mal ging es über den Schwicher und das Dechenttal zu Wanderhütte. Es folgen ein paar Bilder.
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Am 29. März 2026 fand unsere Wanderung zur Scillablüte am Arzberg statt. Kurz vorher hat es noch geschneit. Trotzdem bekamen wir die Scillablüten zu Gesicht. Selbst das weisse und gelbe Buschwindröschen war zu sehen. Auch der weisse und rosa Lerchensporn zeigte sich. Es folgen ein paar Impressionen.
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